1. Herren belohnt sich mit 3:0-Heimsieg

SV Ambergau Bockenem – VfL Borsum 3:0 (0:0)
Spielbericht vom 28. September 2026
Der Spielbericht wird präsentiert von:
Was für ein wichtiger Nachmittag für die Volkis! Der SV Ambergau Bockenem sichert sich mit einem 3:0-Erfolg gegen den VfL Borsum drei ganz wichtige Punkte. Dabei war die Partie über weite Strecken ausgeglichen und der deutliche Endstand spiegelt den Spielverlauf nicht unbedingt wider. Entscheidend waren am Ende jedoch die Einstellung, der Wille und die Konsequenz der Hausherren in der Schlussphase.
Von Beginn an entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in der beide Mannschaften um Kontrolle bemüht waren. Borsum hatte nach vier Minuten die erste Möglichkeit, doch Torben Wiege war beim Heber von Leon Heesmann zur Stelle. Auch die Volkis kamen anschließend besser ins Spiel. Ein abgefälschter Schuss von Lennart Guder stellte den Gästekeeper allerdings noch vor keine großen Probleme.
Nach einem Standard wurde es erstmals gefährlicher im Strafraum der Gäste. Jannis Krebs spielte kurz auf Simon Lehmann, dessen Hereingabe durch den Fünfmeterraum segelte, jedoch keinen Abnehmer fand. In der Folge blieb die Begegnung umkämpft, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidende Vorteile erspielen konnte.
Nach 26 Minuten mussten die Volkis verletzungsbedingt wechseln. Elias Körner konnte nicht weiterspielen, für ihn kam Mika Meyer in die Partie. Nur wenige Minuten später ergab sich die bis dahin beste Chance für Bockenem: Nach einer Ecke kam Finn Bremer nicht richtig zum Kopfball, der Abpraller landete bei Fabien Serwatke. Dessen Abschluss wurde jedoch im letzten Moment geblockt.
Auch nach einem weiteren Standard wurde es gefährlich, doch Lennart Guder setzte seinen direkten Abschluss nach einer Ecke von Fabien Serwatke deutlich neben das Tor. Kurz darauf musste Bockenem erneut verletzungsbedingt wechseln. Mika Meyer war nach einem Zusammenprall angeschlagen und wurde durch Martin Kühn ersetzt.
Zur Halbzeit blieb es beim 0:0. Die Volkis waren gut im Spiel, klare Torchancen waren allerdings auf beiden Seiten Mangelware.
Nach dem Seitenwechsel wurde es direkt brenzlig: Der Ball landete im Strafraum der Gäste und segelte anschließend gegen die Latte. Der Schiedsrichter hatte die Szene jedoch bereits wegen eines Fouls am Torhüter unterbrochen.
Danach dauerte es erneut einige Zeit, bis sich eine nennenswerte Möglichkeit ergab. Borsum versuchte, dagegenzuhalten, während die Volkis geduldig auf ihre Chance warteten.
In der 72. Minute war es dann endlich so weit: Die Volkis gingen in Führung! Nach einem Einwurf entstand Gewühl im Strafraum der Gäste. Fabien Serwatke setzte sich durch und köpfte den Ball aufs Tor. Finn Bremer stand goldrichtig und brachte das Spielgerät aus kurzer Distanz über die Linie – 1:0 für Bockenem!
Die Gäste mussten nun mehr riskieren, während die Volkis immer besser in die Partie kamen. Finn Bremer hatte wenig später sogar die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Nach einem Ballgewinn setzte sich der Stürmer einige Meter durch, sein Abschluss war jedoch zu ungenau.
In der 81. Minute fiel schließlich das wichtige 2:0. Nach einem Freistoß von der linken Seite nahm sich Simon Lehmann der Sache an. Mit einem satten Schuss ließ er dem Borsumer Schlussmann keine Chance und sorgte damit für die Vorentscheidung.
Borsum versuchte anschließend noch einmal heranzukommen, doch die Volkis verteidigten leidenschaftlich. Nach einem harten Einsteigen sah Jonathan Zimmer in der 80. Minute die Gelbe Karte.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Lukas Krebs in der 88. Minute. Nach einer Ecke segelte der Ball an den zweiten Pfosten, wo Krebs völlig frei zum Kopfball kam und den Ball souverän im Netz versenkte – 3:0!
Kurz darauf war Schluss.
Fazit
Was für ein wichtiger Nachmittag für die Volkis! Der SV Ambergau Bockenem sichert sich mit einem 3:0-Erfolg gegen den VfL Borsum drei ganz wichtige Punkte. Dabei war die Partie über weite Strecken ausgeglichen und der deutliche Endstand spiegelt den Spielverlauf nicht unbedingt wider. Entscheidend waren am Ende jedoch die Einstellung, der Wille und die Konsequenz der Hausherren in der Schlussphase.













