Volkis mit desolaten Start im eigenen Parkstadion
Schiedsrichter: Fabian BenjeLinienrichter: Artiom Kaplan, Marian Merk
Spielbericht vom 13. März 2026
Der Spielbericht wird präsentiert von:
Nur sehr selten hat man so eine schlechte Leistung der Ambergau Elf gesehen, wie am gestrigen Donnerstag Abend.
Das Trainerduo um Kühn und Oppermann haben in ihrer Kabinenansprache ausgiebig erläutert, dass Himmelsthür nichts zu verlieren hat und voraussichtlich alles rein legen wird was sie so zu bieten haben.
Und so war es dann auch.
Von Beginn an machten die Gäste in Grün ordentlich Druck und so dauerte es keine fünf Minuten als Justin Möller, die eigentlich 100 prozentige auf dem Schlappen hatte. Zum Glück der Bockenemer verfehlte er aber das freistehende Tor knapp.
Auch unserem SV bot sich eine gute Gelegenheit durch Mika Meyer, der den Ball präzise auf Lennart Guder legt. Der Ball wird nur schwer abgefälscht.
Weiter geht es in der 34. Spielminute jetzt macht Himmelsthür alles richtig und bringt seine Farben in Führung: Jan Luca Hoppe setzt sich gut durch und bleibt eiskalt (0:1).
Keine drei Minuten später dann der Ausgleich: Nach einem Standard von Jannis Krebs geht der Eckball auf Guder, der seinen Kopf nach einer vorausgegangen Gehirnerschütterung eigentlich noch schonen sollte, dann aber doch per Kopf einnetzen kann (1:1).
Jetzt wirds kurios: Die Tormusik ist grade verstummt da setzt Himmelsthür zum Gegenschlag an. Cagri Genc kann seine Farben direkt im Gegenzug wieder zur Führung schießen. Der SV hier offensichtlich noch in der Paralellwelt unterwegs.
Kurz vor dem Pausentee dann ein weiterer Rückschlag. Jetzt trifft Justin Möller nach einem Freistoß schön anzusehen ins lange Eck (1:3).
Nach der Pause war Himmelsthür weiterhin spielführend, den Bockenemern fiel einfach nichts gefährliches ein. Eine schöne nebensächliche Aktion dann noch von Sztyndera: Nach einem Eckball geht der Ball knapp am Tor vorbei. Der Schiedsrichter entscheidet auf erneuten Eckball. Nach Rücksprache des Schiedsrichters mit Sztyndi gibt es aber Anstoß.
In der Nachspielzeit verkürzten die Gastgeber noch auf 2:3. Wieder war es Sztyndera, der nach einer Ecke von Lehmann einnetzen kann.
Das war eine desolate und schwache Leistung, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel zog.
Die Chance das ganze besser zu machen wird den Volkis bereits am Samstag geboten. Diesmal ist Lenne zu Gast im Ambergau.













