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"Noch heute eifere ich Ihm hinterher"

Wir haben Pascal Grett, Spieler der Ü32, zu einem nicht ganz so ernsthaften Interview getroffen!

Artikel vom 10. Dezember 2025

Der Artikel wird präsentiert von:

    Moin Kalle. Schön, dass wir dich endlich erreichen konnten. Dein Management hat es uns nicht einfach gemacht. Umso schöner, dass es schlussendlich geklappt hat. Man merkt direkt, du bist ein viel beschäftigter Mensch. Möchtest du uns einen Einblick in deinen Tagesablauf geben?

     

    Pascal: Moin erstmal. Ja, wo soll ich anfangen? Wie du weißt gehöre ich dem 5am Club an. Frühes aufstehen und Eisbaden gehören zum Start in den Tag dazu. 

    Anschließend etwas Bewegung und Meditation bevor es in den Job geht.

    Neben alledem sollen natürlich auch meine Frau und mein Sohn nicht zu kurz kommen. Daher verbringe ich die Nachmittage in der Regel mit meiner Familie und gehe Abends ins Alt Herren Training. 

     

     

    Wie wurdest du nach dem gescheiterten Wechsel an die Cote D'Azur dazu bewegt, deine Schuhe für die Ü32 zu schnüren?

     

    P: Ich wollte schon immer gerne im Süden spielen, da ich Regen und kaltes Wetter nicht bevorzuge, wenn ich meine Schuhe schnüre. Allerdings ist der Deal in letzter Sekunde geplatzt, da ich die Info erhielt, dass in Volkersheim eine neue Ära der Ü32 starten soll, mit vielen altbekannten Gesichtern. Ich entschied mich letztendlich für Tradition, statt warmes Wetter und Geld.

     

    Deinen fußballerischen Zenit hast du im Ambergau erlebt. Welche Erlebnisse sind dir besonders in Erinnerung geblieben?

     

    P: Da gibt es tatsächlich sehr viele, aber ich will mich kurz fassen. Eines der prägendsten Ereignisse der jüngeren Fussballgeschichte, war für mich Dennis Günther sein Fallrückzieher Tor gegen Groß Düngen. Noch heute eifere ich solch einem Tor hinterher.

     

    Mit Dennis Günther hast du einen Bewunderer aus den eigenen Reihen als Team-Kamerad. An dieser Stelle vielleicht der beste Zeitpunkt um deinen Trick zum Erfolg an ihn weiterzugeben!?

     

    P: Ich hab das Training gehasst. Aber ich hab mir gesagt: Hör nicht auf. Leide heute und lebe den Rest deines Lebens als Champion.

     

    Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen "Zaki"?

     

    P: Ich denke das kann uns nur Nico Kriebel erklären. Eventuell buchst du mit ihm nochmal einen Interview Slot und ihr klärt das ganze mal auf.

     

    Sehr gute Idee! Du kommst sowohl beruflich als auch privat viel in der Welt rum, deswegen die nächste Frage: Frankfurt oder St. Tropez? Und warum?

     

    P: Puh, schwierige Frage. Allerdings würde ich doch Saint Tropez bevorzugen. Dort hat man einfach bessere Möglichkeiten sein Boot zu parken und das Wetter liegt mir mehr. Aber auch Frankfurt hat schöne Ecken, wenn wir das Bahnhofsviertel mal ausklammern…

     

    Welche persönlichen Ziele hast du für die bisher sehr erfolgreiche Saison? Zu der überragenden Mannschaftsleistung konntest du acht Treffer und auch den ein oder anderen Assist beisteuern!

     

    P: in erster Linie sollte am Ende der Saison die Null stehen, was unsere Gegentore angeht. Alle sollen fit und unverletzt bleiben, sodass wir am Ende der Saison unseren Aufstieg gebührend auf Mallorca feiern können. 

     

    Messi oder Ronaldo?

     

    P: Messi

     

    Nike oder Adidas?

     

    P: Adidas 

     

    Und der alten Zeite zu liebe: Moët oder Bier?

     

    P: Mittlerweile wieder lieber das gute alte Bier 

     

    Zaki, ich bedanke mich recht herzlich für deine Zeit! Wir wünschen dir und deiner Familie besinnliche Feiertage und sehen uns zur Rückrunde auf dem Platz.