Niklas Mahnkopf wird neuer Trainer der Zwoten! ⚽️

Jan Hinz wird Co-Trainer.
Artikel vom 23. Juni 2026
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Herzlich willkommen zurück im Ambergau, Niklas! ⚽️
Mit Niklas Mahnkopf (29) hat unsere Zwote einen Nachfolger für Darius Guder gefunden.
Zur kommenden Saison übernimmt Niklas das Traineramt und wird dabei von Jan Hinz als Co-Trainer unterstützt.
Für Niklas ist die neue Aufgabe eine spannende Herausforderung, da es seine erste Trainerstation ist. Wie es dazu kam, dass er Trainer unserer Zwoten wurde, erklärt er wie folgt:
„Den Gedanken in näherer Zukunft meine ersten Erfahrungen im Trainerbereich zu sammeln, hatte ich schon länger. Die Zeit geht am Körper nicht spurlos vorbei und ich bin an einem Punkt gewesen, an dem ich zu viele körperliche Beschwerden hatte, um als aktiver Spieler in eine nächste Saison gehen zu wollen. Anfangs war der Gedanke da, als spielender Co-Trainer zum SV zu gehen. Als vom Verein dann das Interesse für die Position als erster Trainer bekundet wurde, machte das die neue Aufgabe direkt noch spannender, wenn auch nochmal herausfordernder. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die kommende Saison.“
An seiner Seite wird künftig Jan Hinz stehen. Jan wird nach seinem Kreuzbandriss die Hinrunde verletzungsbedingt verpassen und die Zeit nutzen, um das Trainerteam zu unterstützen. Wie die Zusammenarbeit zustande gekommen ist, beschreibt Niklas so:
„Als die Gespräche mit dem Verein konkreter wurden, kam Jan aus Eigeninitiative auf mich zu und wollte dem Verein und der Mannschaft helfen. Wenn es derzeit nicht auf dem Platz als Spieler geht, dann eben anders. In einer für ihn durch die Verletzung schweren Zeit, eine verantwortungsvolle, neue Aufgabe die er mit viel Herzblut und Leidenschaft angehen wird. Denn Jan ist jemand, der den Fußball und die Vereinsarbeit lebt und liebt. Mit ihm habe ich einen Co-Trainer an meiner Seite, auf den ich mich immer verlassen kann, was mir besonders wichtig ist.“
Dabei wird Niklas nicht nur an der Seitenlinie Verantwortung übernehmen, sondern weiterhin auch selbst auf dem Platz stehen. Zu seiner Rolle als Spielertrainer sagt er:
„Spielertrainer auf dem Papier - im Vordergrund steht jetzt jedoch erst einmal das Wort Trainer. Abgesehen davon, dass ich noch immer viele körperlichen Beschwerden habe, habe ich einen talentierten Kader von mehr als 25 Spielern. Hier gilt es den Fokus ganz klar auf meine Hauptaufgaben als Trainer zu legen und das persönliche Spielen hintenan zu stellen. Wenn es möglich und notwendig ist, dann werde ich sehr gerne auch nochmal aktiv auf dem Spielfeld angreifen, aber wann und wie oft es dazu kommen wird, das wird die Zukunft zeigen.“
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen beiden einen erfolgreichen Start sowie eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison! ⚽️
