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Neuer Rasenmäher dank großzügiger Spender

SV Ambergau Bockenem freut sich über neues Gerät

Artikel vom 16. Mai 2026

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    Pünktlich zum Beginn der Mähsaison wurde kürzlich der neue Aufsitzrasenmäher an den SV Ambergau Bockenem für den Bockenemer Sportplatz geliefert. Der alte war nach diversen Reparaturen nicht mehr nutzbar. Für den fusionierten Verein eine große Investition, die nur Dank einiger Unterstützung getätigt werden konnte. Die Stadt bewilligte 2.300 Euro als Zuschuss, von der Volksbank kamen 2.000 Euro aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens und die Bügerstiftung spendete 500 Euro. Den restlichen Betrag steuerte der Verein aus Eigenmitteln bei. Zugute kamen dem SV AB dabei auch die guten Beziehungen zum Lieferanten Garten Brandes aus Rhüden und der Firma Stiga mit dem Gebietsleiter Timo Ebensen. Dadurch konnte ein guter Preis für das neue Gerät erreicht werden.
    Der Vorstand des Vereins, vertreten durch Jens-Michael Guder, zeigt sich begeistert über die Hilfe der verschiedenen Partner: „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung, die uns nicht nur die Pflege unseres Spielfelds erleichtert, sondern auch dazu beiträgt, unseren Mitgliedern und Besuchern eine noch attraktivere Sportstätte zu bieten.“ Besonders positiv hervorgehoben wurde von ihm die unkomplizierte Beantragung und die schnelle Bearbeitung der Förderung von der Volksbank, die den Verein in der Umsetzung des Projekts tatkräftig unterstützt hat.
    Björn Mittendorf, Vorstandsmitglied der Volksbank eG in Bockenem, und Tanja Lach, Repräsentantin der Volksbank eG, haben sich vor Ort im Karl-Binder-Stadion in Bockenem von der Leistung des neuen Mähers überzeugt. „Mit dieser Investition schafft der Verein nicht nur einen Mehrwert für den Sportbetrieb, sondern auch für die Menschen vor Ort – sei es für Spieler, Fans oder die gesamte Gemeinschaft“, sagt Mittendorf. „Die Förderung aus dem VR-Gewinnsparen zeigt eindrucksvoll, wie gemeinschaftliches Engagement und Unterstützung vor Ort zusammenwirken.“
    Platzwart Michael Günther hat das neue Gerät bereits ordentlich eingeweiht und die ersten Mäharbeiten absolviert. In rund einer Stunde hat er den Platz fertig, durch das größere Mähwerk geht es nun deutlich schneller als zuvor. Das ist besonders aktuell auch vorteilhaft, denn nach dem Düngen und den nun wieder wärmeren Tagen muss der Rasen zwei- bis dreimal pro Woche gekürzt werden. Auch die Reinigung funktioniert deutlich unkomplizierter. Alles in allem also ein deutlicher Gewinn, der ohne die Unterstützung der Partner so aber kaum möglich gewesen wäre, hieß es seitens des Vorstandes.